Der Homölle-Cup – ein Vereinsklassiker am Samstagabend
Die Herren, sie standen bereit, als Rolf Homölle die Tennisarena für den traditionellen Homölle-Cup am Samstagabend freigab.
Man kennt sich gut, man weiß die Stärken seines Gegners einzuschätzen. Fast alle der routinierten Tennisherren spielen seit Jahrzehnten sehr erfolgreich in der Medenrunde. Kampfgeist und Spaß, auf und neben dem Platz!
Beim Homölle-Turnier am letzten Februartag ist zuerst der Kampf angesagt. Jeder Schlag muss sitzen, kaum ein Ball wird aufgegeben, die letzten Kraftreserven werden ausgepackt. Und bestenfalls gelingt es, mit einem perfekt eingestreuten Winner so manche Konditionsmängel zu kaschieren.
Gut in der Erfolgsspur und damit im Finale standen an diesem Abend die Doppel Alfred Gartner/Gerhard Schmidt und Wilbert Jochims/Ralf Kalkbrenner. Am Ende hieß es: Spiel, Satz, Sieg (6:3) für Jochims/Kalkbrenner. Rolf Homölle durfte seines Amtes walten und überreichte den Pokal an das siegreiche Doppel.
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Die Finalisten-Doppel mit Veranstalter: Alfred Gartner, Gerhard Schmidt, Rolf Homölle, Ralf Kalkbrenner und Wilbert Jochims (v.l.) -
Hier ist er, der Homölle-Pokal – gewonnen von Ralf Kalkbrenner (Mitte) und Doppelpartner Wilbert Jochims, überreicht von Rolf Homölle. -
Die Zweitplatzieren, das Doppel Alfred Gartner und Gerhard Schmidt -
Zwei Finalisten-Doppel, viermal Freude.
Dann war's Zeit für die Herren, den Kampfmodus zu beenden, getreu dem Motto: Spaß hat’s wieder g’macht, das Homölle-Turnier!
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